Bei Interesse an einer Besichtigung freuen wir uns über Ihre Nachricht per Email an info@halfway.at oder melden Sie sich für Infos zu Veranstaltungen für den Newsletter an.

halfway befindet sich in einem multifunktionalen Gebäudekomplex im 7. Wiener Gemeindebezirk; einem Bezirk, der in den letzten Jahren verstärkt den Dynamiken urbaner Transformationen ausgesetzt war. Die stadträumliche Situation stellt einen Ausnahmezustand dar, indem sich das Gebäude von drei Seiten zu einem halboffenen, begrünten Hof hin öffnet, der den üblichen Blockrand aufbricht.

 

Die Innenräume sowie der im Erdgeschoss gelegene halfway Raum orientieren sich zu dem privaten, aber öffentlich zugänglichen Grünraum. Die darin angelegte urbane Utopie spiegelt sich auch in den kinematografisch gestalteten raumhohen Fensteröffnungen wieder, die ähnlich einem begehbaren Schaufenster, mit dem Moment des Voyeuristischen spielen, aber gleichzeitig dessen Struktur offenlegen.

halfway wurde von Christina Nägele, Heidi Pretterhofer und Christian Teckert initiiert und ist Teil des Forschungsprojekts „Curating the Urban. Exhibiting and Spatializing the Urban Condition in Times of Cognitive Capitalism“. Das Projekt wird durch das Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK AR00405) des österreichischen Wissenschaftsfond FWF finanziert und ist am Institut für Kunst und Architektur an der Akademie der bildenden Künste Wien angesiedelt.

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halfway befindet sich in einem multifunktionalen Gebäudekomplex im 7. Wiener Gemeindebezirk; einem Bezirk, der in den letzten Jahren verstärkt den Dynamiken urbaner Transformationen ausgesetzt war. Die stadträumliche Situation stellt einen Ausnahmezustand dar, indem sich das Gebäude von drei Seiten zu einem halboffenen, begrünten Hof hin öffnet, der den üblichen Blockrand aufbricht.

 

Die Innenräume sowie der im Erdgeschoss gelegene halfway Raum orientieren sich zu dem privaten, aber öffentlich zugänglichen Grünraum. Die darin angelegte urbane Utopie spiegelt sich auch in den kinematografisch gestalteten raumhohen Fensteröffnungen wieder, die ähnlich einem begehbaren Schaufenster, mit dem Moment des Voyeuristischen spielen, aber gleichzeitig dessen Struktur offenlegen.

halfway wurde von Christina Nägele, Heidi Pretterhofer und Christian Teckert initiiert und ist Teil des Forschungsprojekts „Curating the Urban. Exhibiting and Spatializing the Urban Condition in Times of Cognitive Capitalism“. Das Projekt wird durch das Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK AR00405) des österreichischen Wissenschaftsfond FWF finanziert und ist am Institut für Kunst und Architektur an der Akademie der bildenden Künste Wien angesiedelt.

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halfway befindet sich in einem multifunktionalen Gebäudekomplex im 7. Wiener Gemeindebezirk; einem Bezirk, der in den letzten Jahren verstärkt den Dynamiken urbaner Transformationen ausgesetzt war. Die stadträumliche Situation stellt einen Ausnahmezustand dar, indem sich das Gebäude von drei Seiten zu einem halboffenen, begrünten Hof hin öffnet, der den üblichen Blockrand aufbricht.

 

Die Innenräume sowie der im Erdgeschoss gelegene halfway Raum orientieren sich zu dem privaten, aber öffentlich zugänglichen Grünraum. Die darin angelegte urbane Utopie spiegelt sich auch in den kinematografisch gestalteten raumhohen Fensteröffnungen wieder, die ähnlich einem begehbaren Schaufenster, mit dem Moment des Voyeuristischen spielen, aber gleichzeitig dessen Struktur offenlegen.

halfway wurde von Christina Nägele, Heidi Pretterhofer und Christian Teckert initiiert und ist Teil des Forschungsprojekts „Curating the Urban. Exhibiting and Spatializing the Urban Condition in Times of Cognitive Capitalism“. Das Projekt wird durch das Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK AR00405) des österreichischen Wissenschaftsfond FWF finanziert und ist am Institut für Kunst und Architektur an der Akademie der bildenden Künste Wien angesiedelt.

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